Überraschung aus dem Hause Boston Manor! Nach den bereits veröffentlichten Singles „Carbon Mono“ und „Algorithm“ erreicht uns diese Woche super kurzfristig die Nachricht, dass die EP „Desperate Times Desperate Pleasures“ auch noch in der selben Woche erscheinen soll. Dazu veröffentlichten die Jungs aus Blackpool eine weitere Single namens „Desperate Pleasures„.

Sänger Henry Cox hat ein paar berührende Worte über das Entstehen der EP dazu:

“We made this record just coming out of lockdown. We’d tried to write throughout 2020 but nothing was coming out; everyone’s mental health was suffering – it was just a really frustrating time. And then, as soon as January this year hit, just like that all these songs started flooding out of us.

It was a really great opportunity to exorcise all of the frustration & pent up emotion of the previous year & really process those thoughts and feelings. It felt so refreshing doing an EP, with no expectations placed on us, we just went into a small studio in London & made really fun songs all throughout the year.

It was such an enjoyable time, we hadn’t seen each other for 18 months & we’re used to spending nearly every day together. We really just fell back in love with being in a band.”

Vor allem der letzte Satz zeigt, dass Boston Manor mit Leidenschaft dabei sind, was man auch merkt. Es wird immer Höhen und Tiefen geben, manchmal unkontrollierbare. Aber es ist wichtig, sich immer wieder zu fragen, warum man eigentlich macht was man macht und wie man sich selbst ausdrücken möchte. Und das schaffen Boston Manor immer wieder aufs Neue. Sie sind authentisch, live jedes mal absolut überzeugend und heben sich von der Masse ab.

Hier die Tracklist:

1. Carbon Mono
2. Algorithm
3. Desperate Pleasures
4. I Don’t Like People (& They Don’t Like Me)
5. Let The Right One In

Wie stetig über die letzten Jahre eine tolle Weiterentwicklung der Band, die an ihr letztes Album „Glue“ anknüpft. Sänger Henry ließ auf seinen Socials verlauten, dass kommendes Material sich wohl voraussichtlich an den Stil von „Desperate Times Desperate Pleasures“ orientieren wird. Aber trotzdem ließ er es noch offen, denn „man weiß nie was kommt“. Wir sind gespannt!

Autorin: Michelle

Bild: Pressebild